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03.03.2026 Eine Haeckel- Schülerin bei Olympia

Eindrücke und Erfahrungen aus dem Olympischen Jugendlager

 

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Für die Unterstützung, die mir die Teilnahme am Olympischen Jugendlager ermöglicht hat, möchte ich, Lena Noske, mich herzlich bedanken. Die zwei Wochen waren für mich weit mehr als nur eine Reise. Sie waren intensiv, prägend und in vielerlei Hinsicht überwältigend. Ein besonderer Moment für mich war das Treffen mit Lukas Dauser im Deutschen Haus. Diese Begegnung hat eindrucksvoll gezeigt, wie nah man als Teil des Jugendlagers am olympischen Geschehen sein kann und wie inspirierend der Austausch mit Athletinnen und Athleten ist. Während der gesamten Zeit wurden die olympischen Werte nicht nur respektiert, sondern tatsächlich gelebt: Fairness, Respekt, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung waren ständig spürbar. Innerhalb unserer Gruppe entwickelte sich sehr schnell ein starker Zusammenhalt, sodass wir uns am Ende der zwei Wochen nicht mehr als einzelne Teilnehmende, sondern als eine große Familie wahrgenommen haben. Besonders schön war, dass kaum ein Abend verging, an dem wir nicht gemeinsam Karten gespielt oder zusammen die Olympischen Spiele live verfolgt und die deutschen Athletinnen und Athleten angefeuert haben. Ein weiterer besonderer Bestandteil der olympischen Erfahrung war das sogenannte Pin-Trading. Jeder Teilnehmer erhielt fünf Deutschland-Pins, die anschließend frei getauscht werden konnten. Diese kleine Tradition hat eindrucksvoll gezeigt, wie verbindend Olympia sein kann, denn über diese Pins kam man schnell mit Menschen aus anderen Ländern ins Gespräch und knüpfte neue Kontakte. Auch die Wettkämpfe, die wir besuchen durften, haben uns sehr beeindruckt selbst solche Sportarten, mit denen wir vorher kaum Berührungspunkte hatten, waren vor Ort unglaublich spannend. Insgesamt war ich bei sechs Wettkämpfen live vor Ort. Zu sehen,

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wie Athletinnen und Athleten an ihre körperlichen Grenzen gehen und dabei Höchstleistungen erreichen, kombiniert mit der außergewöhnlichen Stimmung im Stadion, sorgte für echte Gänsehautmomente. Ein sehr schöner Moment war das Treffen am Domplatz mit Emily Nix, die sich trotz ihres Off Days Zeit genommen hat, mit uns zu sprechen. Darüber hinaus bleibt das Eishockeyspiel Deutschland gegen Frankreich in besonderer Erinnerung, weil die Stimmung im Stadion unglaublich intensiv war und das Spiel selbst äußerst spannend verlief. Ein weiteres Highlight war das Treffen mit den Rennrodel-Tobis kurz vor ihrer Team-Goldmedaille, deren Erfolg ich am selben Abend sogar noch live miterleben durfte. Neben den sportlichen Erlebnissen war auch der Austausch mit politischen Vertreterinnen und Vertretern sehr bedeutend. So hatten wir die Gelegenheit, den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier sowie Abgeordnete des Sportausschusses zu treffen. Dabei konnten wir unsere Wünsche, Ideen und auch konstruktive Kritik äußern, was für uns eine sehr wertvolle Erfahrung war, da unsere Perspektiven als junge Menschen im Sport ernst genommen wurden.

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Ebenso bereichernd war der internationale Austausch mit italienischen Jugendlichen. In Gesprächen ging es unter anderem darum, wie Sport in ihrem Land gefördert wird, wie junge Menschen für Bewegung begeistert werden können und welche Rolle das Ehrenamt im Sport spielt. Gemeinsame Spiele, sportliche Aktivitäten und viele Gespräche haben unseren Blick erweitert und neue Perspektiven eröffnet. Die Tage im Jugendlager waren oft lang und fordernd. Manche endeten erst gegen 2 Uhr nachts, während der nächste Morgen bereits um 5:30 Uhr begann. Dennoch hat sich jede einzelne Minute gelohnt.

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Ein solcher Einblick in die Welt der Olympischen Spiele ist etwas ganz Besonderes und für Menschen, die nicht selbst als Athletinnen oder Athleten teilnehmen, nur selten in dieser Form möglich. Genau dafür empfinde ich große Dankbarkeit.

Die zwei Wochen habe ich in vollen Zügen genossen und unglaublich viele wertvolle Erfahrungen gesammelt. Für diese einzigartige Möglichkeit bin ich sehr dankbar eine Dankbarkeit, die sich eigentlich kaum vollständig in Worte fassen lässt.
Danke! 
Lena Noske (Jahrgang 13) 

Alle Bilder sind von: DOJL/Philipp Wohlfart 

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28.01.2026 Vorlesewe

Vorlesewettbewerb Klasse 7

Am 27.01. fand unser traditioneller Vorlesewettbewerb der Klassenstufe 7 statt. 

 

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Unsere Sieger sind:

  1. Platz: Joel Jänicke (7/3)
  2. Platz: Jeremy Missal (7/2)
  3. Platz: Ariyan Malik (7/7)

 

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12.12.2025 Spiel, Satz, Sieg!

Am Donnerstag, dem 11.12.25 trafen sich 15 Berliner Schulen im Rahmen von "Jugend trainiert für Olympia" in der Paul-Heyse Straße zum diesjährigen Volleyballturnier. Nachdem im letzten Jahr das Team der Ernst-Haeckel-Schule knapp den Finaleinzug verpasste, sollte dieses Jahr ein deutlich besseres Los gezogen werden. In vier Spielen setzte sich das Mixed-Team mit vier Siegen an die Spitze der Staffel A. Somit heißt es: eine Runde weiter, Berliner Finale am 27.01. Bis dahin muss noch ordentlich trainiert werden, um unseren Rivalen aus der Nachbarschaft zu schlagen, aber heute feiern wir erstmal den Finaleinzug. Danke an die Teilnehmer aus den Klassenstufen 12 und 13 und vor allem an die Freiwillige aus Klasse 9, die eine ordentliche Leistung gegen die älteren Gegenspieler zeigte.

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11.12.2025 Nikolausturnier 2025

Nikolausturnier 2025

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Am 08.12. war es wieder soweit, eine über 20 Jahre alte Traditionsveranstaltung zog wieder zahlreiche und vor allem lautstarke Zuschauer in unsere große Sporthalle. Die Pokale des Nikolausturniers im Futsal (Hallenfußball) wurden aus organisatorischen Gründen diesmal ausschließlich zwischen  Oberschulen des Bezirks ausgespielt. Unsere Gäste waren die Konrad – Wachsmann - Schule, die Gretel – Bergmann – Schule und die Johann – Julius – Hecker – Schule. 
Nach spannenden und oft sehr hochklassigen Spielen, geleitet vom souveränen Schiedsrichter Michael West (RW Hellersdorf),  setzten sich die Gäste von der Hecker – Schule ohne Punktverlust durch. Sie stellten außerdem auch den besten Spieler sowie den Torschützenkönig. Der Gastgeber belegte den zweiten Platz und konnte darüber hinaus Felix Walleit (10.7) als besten Torwart feiern. Dritter wurde die Gretel – Bergmann – Schule und Platz vier ging an die Konrad – Wachsmann – Schule. 
Am Ende gab es neben den obligatorischen Urkunden und Pokalen für jeden Teilnehmer noch den heiß begehrten Schokonikolaus und so verließen alle mit einem Lächeln die Halle.
Ein großer Dank gilt allen fleißigen Helfern, die bei der Organisation und Durchführung dieser tollen Sportveranstaltung mitgeholfen haben.

Christian Peper (Organisationsteam)

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28.11.2025 Projektwoche Jahrgang 9

Projektwoche Jahrgang 9: „Jüdisches Leben“

Während unserer Projektwoche vom 26.-28.11.2025 haben wir uns mit dem Thema „jüdisches Leben“ beschäftigt.
Am Freitag haben wir einen Spaziergang durch den Bezirk gemacht und dabei Stolpersteine besucht. Diese kleinen Messingplatten befinden sich im Straßenpflaster vor den ehemaligen Wohn- oder Geschäftshäusern von Juden, die im Zweiten Weltkrieg ermordet worden sind.
Unser Lehrer Herr Peper hat weiße Rosen gekauft, die wir als Zeichen der Anteilnahme und des Gedenkens dort niedergelegt haben.
Es war trotzdem ein schöner Spaziergang mit unserer Klasse 9/8.

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Text & Foto: Samantha Baumann (9/8), Hr. Peper

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