Aktivitäten

17.09.2018 Filmgeschichte


Das Projekt „Metropolis“



Ein Thema im Fach Geschichte der 9. Jahrgangsstufe ist die Epoche der Weimarer Republik  zwischen 1918 und 1933. In dieser Zeit entstanden in Deutschland zahlreiche Werke in allen Bereichen der Kunst – darunter auch der Film „Metropolis“. Mit diesem setzten sich die Schülerinnen und Schüler im Projekt auseinander. Sie recherchierten Daten (#Facts), beschäftigten sich mit der besonderen Archivgeschichte (#Specials) und informierten sich über die Handlung (#Storyline). Abschließend wurden Auszüge des Films im Unterricht gezeigt, die auch einen Einblick gaben, wie sich der Film im Laufe der letzten einhundert Jahre als Kunstwerk verändert hat. Das Ergebnis des Projekts war eine Wandgestaltung, die im Flur der Schule ausgestellt ist. Man kann sie auf dem Bild unten sehen.

14.09.2018 Klassenfahrt nach Köln

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 11.2 unternahmen am Ende des Schuljahres eine fünftägige Klassenfahrt nach Köln. Was wir dabei alles erlebten, kannst du hier nachlesen. Viel Spaß!

Unser Schloss

Als wir am Montag in unserem Hotel am Neumarkt im Zentrum Kölns ankamen, meinte Herr Blum, dass er eine kleine Überraschung für uns hätte, bei der wir uns um 20 Uhr vor dem Kölner Dom treffen sollten. Zuerst hatten wir die Vermutung, Herr Blum würde mit uns in den Dom gehen wollen, doch dann gingen wir zur Hohenzollernbrücke, welche für die vielen „Liebesschlösser“ bekannt ist. Auf dieser blieben wir stehen und Herr Blum holte ein kleines Schloss hervor. Auf dem Schloss stand „11/2“ und auf der Rückseite „Berlin“. Nach dem Befestigen des Schlosses wurde der Schlüssel in den Rhein geworfen. Danach überquerten wir die Brücke und suchten uns ein tolles Plätzchen am Ufer des Flusses, wo wir mit Saftpäckchen auf eine voraussichtlich tolle Klassenfahrt angestoßen haben.

Unser Ausflug ins Phantasialand

Um 8 Uhr haben wir uns verabredet zu einem gemeinsamen Frühstück. Anschließend trafen wir uns um 9 Uhr vor dem Hostel und fuhren gemeinsam ins Phantasialand. Zum Phantasialand kamen wir mit dem öffentlichen Verkehrsmitteln (Straßenbahn, U - Bahn, Shuttle Bus ) . Vor Ort belehrte unser Lehrer uns über die Regeln des Parkes und ließ uns eigenständig den Park erkunden. Wir bekamen außerdem von unseren Lehrer die Eintrittskarten und ein Essensgutschein, wo wir uns aussuchen konnten, was wir essen. Beim Eintreten des Parkes sahen wir viele Achterbahnen, die wir auch oft gefahren sind, jedoch waren wir am Ende des Tages sehr enttäuscht, da wir gedacht hatten, dass der Park größer wäre. Unser Besuch im Phantasialand ging von 11–17:30 Uhr. Um 17:30 Uhr fuhren wir wieder mit dem öffentlichen Verkehrsmittel zurück ins Hostel und durften eigenständig in die Stadt. Spätestens um 22 Uhr mussten wir zurück im Hostel sein. Trotz der Enttäuschung des Parkes, war es ein gelungener und spaßiger Tag.

Eine Museumsführung mal anders !

Am Mittwochmorgen hat sich die gesamte Klasse gemeinsam auf den Weg zum „Römisch–Germanischen Museum“ gemacht. Auf dem Weg zum Museum ging es am Kölner Dom vorbei, welcher auch noch kurz von Innen besichtigt wurde. Danach ging es auch gleich weiter zum Museum, welches direkt neben dem Dom liegt. Dort angekommen, begann auch schon unsere spezielle Führung durch das „Römisch -Germanische Museum“. Zu Beginn wurde uns zunächst mitgeteilt, was uns erwarten würde. Während einer kurzen Führung durch das Museum wurden uns verschiedene Mosaikmotive gezeigt und erklärt. Unsere Aufgabe war es, am Anschluss der Führung selber ein Mosaik zu gestalten und zu kleben. Gesagt getan, machten sich alle Schüler und Lehrer an die Arbeit, ihr eigenes Mosaik zu gestalten. Nachdem alle ihr Mosaik fertig gelegt hatten, wurde mit Fliesenkleber und einer kleinen Holzplatte das Mosaik befestigt. Dabei entstanden viele verschiedene Motive, von Herzmotiven bis zu kreativen Baummotiven.

Auch wir haben manchmal Honig im Kopf

Am Mittwoch dem 27. Juni, gingen wir abends in das „Theater am Dom“, um dort die Theatervorstellung „Honig im Kopf“ zu besuchen. Diese basierte auf der gleichnamigen Komödie von Till Schweiger. Nach dem WM-Spiel zwischen Deutschland und Südkorea, welches wir zuvor geschaut hatten, war eine Komödie genau das, was wir brauchten. In dem Stück ging es um einen Opa, welcher an Demenz erkrankte und seine Familie durch diese Krankheit stark überforderte. Einzig die Enkelin unterstützte ihren Opa. Durch eine Vielzahl an Pannen, die aus der Demenz des Opas resultierten, hatte man als Zuschauer viel zum Lachen. Abschließend lässt sich sagen, dass die schauspielerische Leistung der Protagonisten sehr überzeugend war, da beispielsweise die Demenz des Opas sehr glaubwürdig dargestellt wurde.

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