Unsere gymnasiale Oberstufe



Mit dem Übergang in die gymnasiale Oberstufe sind viele neue und interessante Erfahrungen verbunden. Es wird wichtig sein, sich mit den neuen Leistungsanforderungen auseinanderzusetzen, aber es besteht auch die Chance,  an Bekanntes anzuknüpfen und manches Thema zu vertiefen. Die dreijährige Form der gymnasialen Oberstufe gliedert sich ein eine einjährige Einführungsphase und eine zweijährige Kursphase, auch Qualifikationsphase genannt. 
An der Ernst-Haeckel-Schule sind diese beiden Phasen wie folgt organisiert:
In der sogenannten Einführungsphase ( 11. Klasse) lernen bei uns Schülerinnen und Schüler, die zu einem größeren Teil aus unseren eigenen 10. Klassen in die Oberstufe kommen, aber auch Schülerinnen und Schüleranderer Sekundarschulen und Gymnasien.
Da uns der persönliche Kontakt zu allen Schülerinnen und Schülern sehr wichtig ist, legen wir Wert auf eine zahlenmäßig eher kleine Oberstufe. Deshalb haben wir in zwei elften Klassen ca. 50 Schülerinnen und Schüler und auch in den Jahrgängen 12 und 13 ist die Schülerzahl in etwa gleich. Das hat den Vorteil, dass man sich kennt und die Atmosphäre eher persönlich ist.
Da unsere Schülerinnen und Schüler mit den verschiedensten Voraussetzungen in die elften Klassen kommen, ist es unser Ziel, das unterschiedliche Leistungsniveau anzugleichen und den Übergang in die Qualifikationsphase (12./13.Jg.) fachlich und methodisch gut vorzubereiten.

Für die Versetzungsentscheidung am Ende der 11. Klasse sind die Leistungen beider Halbjahre verbindlich. Versetzt wird man, wenn die Leistungen in höchstens zwei Fächern oder Kursen mit weniger als 4 Punkten (ab Note 5+) bewertet wurden, darunter nur ein mit Null Punkten bewertetes Fach oder Kurs. Ein Ausgleich (bei zwei Ausfällen notwendig!) ist mit Fächern oder Kursen möglich, die mit 7 Punkten bewertet wurden. Dabei darf nur eins der Fächer Kunst, Musik, Darstellendes Spiel oder Sport herangezogen werden.